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10.11.2015
Geschichtliches aus dem Gasteiner Tal

Das Gasteinertal hat eine lange Geschichte und Tradition. Bereits die Römer siedelten sich vor mehr als 2000 Jahren im Gasteiner Tal an und wussten schon die Heilkraft des Thermalwassers zu schätzen. Die Kelten betrieben in Gastein und Umgebung Goldbergbau, der im Tal zu beträchtlichem Wohlstand und zum Aufschwung des Handels führte. Alleine in einem Jahr wurden hier teilweise bis zu 800kg Gold geschürft und die dreifache Menge an Silber. Offiziell erwähnt wird der Name "Gastein" erstmals in einer Urkunde aus dem Jahr 1203. Der Ruhm der Gasteiner Heilquellen erreichte im 16. Jahrhundert seinen ersten Höhepunkt. Zu Bismarcks Zeiten war Gastein das "Bad der Diplomaten" und auch der Kaiser weilte mehrfach vor Ort. Heute sind insgesamt 17 Thermalquellen, die am Fuße des Graukogels mit bis zu 46 Grad zu Tage treten für die Versorgung der Thermen verantwortlich. Rund 5 Millionen Liter mit Radon angereichertem Wasser werden hier täglich weitergeleitet. Die Skigebiete von Bad Hofgastein und Bad Gastein bieten mit rund 80 Kilometern bestens präparierter Pisten für jeden Schwierigkeitsgrad. Insgesamt bringen 5 Seilbahnen, 7 Schlepp- und 7 Sessellifte die Skifahrer auf über 2000m Seehöhe. Bekannt wurde die Region vor allem durch die Alpinen Skiweltmeisterschaften 1958, die auf dem Graukogel ausgetragen wurden. Das HOTEL NORICA THERME ****S liegt direkt an der  32.000m2 großen Alpentherme Gastein, die unterirdisch mit dem Bademantel in 5 Minuten erreichbar ist. Das Celtic Spa  - ein Wellnessbereich der etwas anderen Art  exklusiv für Hotelgäste – bietet keltisches Wohlbefinden auf besondere Weise. Weitere Details finden Sie hier

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