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30.01.2020
Erschöpfung raubt Lebensenergie!

„Ich bin ausgebrannt“

Egal ob Hausfrauen, Manager, Arbeiter - alle suchen das Feuer, das einst in ihnen brannte.

Ein fast erloschenes Feuer (Erschöpfung) kann sich durch folgende Symptome zeigen:

  • Herzklopfen, starkes schwitzen, Verspannungen, Schmerzen, Schwindel, Schlafstörungen, Reizbarkeit, Suchtverhalten, Ruhelosigkeit, Konzentrationsstörungen, zwanghaftes Denken usw.

Um dieses Feuer wieder zum Brennen zu bringen, braucht es Sauerstoff (Luft) und gutes „Brennmaterial“. Brennmaterial ist meist mehr als genug vorhanden, nur lässt die Qualität zu wünschen übrig. Meist sind schlechte Ernährung, zu wenig Bewegung, ständiges Denken und Grübeln usw. für diese Situation verantwortlich.

Denken Sie an ihrem Kamin im Wohnzimmer, wenn die Qualität des Holzes gut ist und die Luftzufuhr optimal ist, ist die Flamme gleichmäßig groß und ruhig.  Sauerstoff bzw. Luft bringt ein fast erloschenes Feuer wieder zum Brennen. Unruhe lässt das Feuer flackern, die kleine Flamme braucht Ruhe und gutes Brennmaterial um nicht wieder zu erlöschen. Wir können also unser Feuer mit Luft und „Nichtstun“ wieder entfachen.

Gutes Brennmaterial wäre:

  • Ausgewogener Ernährung
  • „Nichtstun“
  • Pausen zum Luftholen einplanen
  • Achtsamkeitsübungen
  • Atemübungen
  • Auszeiten nehmen
  • Bewegung an der frischen Luft und alles was Freude bringt und Gut tut

Finden wir die Stille und Ruhe in uns wieder, so können wir jedes kleine Feuer in uns zur großen Begeisterung wachsen lassen.

Wie herrlich ist es, nichts zu tun und dann vom „Nichtstun“ auszuruhen.
(Heinrich Zille)

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