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01.10.2020
Energie schöpfen mit Kraftsuppen
Mit Suppen kann man viel Wärme in den Körper bringen und sich gesundheitlich ganz viel gutes tun.

Eine Kraftsuppe ist das beste, was man sich in der kälteren Jahreszeit antun kann. Unabhängig von den Bestandteilen wird sie vor allem lange gekocht, und die verkochten festen Bestandteile werden abgeseiht.

Kraftsuppen werden normalerweise aus Fleisch bzw. Knochen hergestellt, man kann sie aber auch aus Gemüse machen. Auf jeden Fall ist die lange Kochdauer von 2 bis 4 Stunden wichtig, damit die Nährstoffe aus den Lebensmitteln gelöst werden und in die Suppe übergehen können. Es gibt viele verschiede Varianten von Kraftsuppen, es können Gemüse, Fleisch, Knochen, Hülsenfrüchte, Kräuter usw. verwendet werden.

Wirkungen von Kraftsuppen:

  • Sie bringen Wärme in den Körper
  • Sie helfen das Immunsystem zu stärken
  • Sie haben eine heilende Wirkung auf unseren Magen und auf das Verdauungssystem
  • Sie stärken unseren Körper nach einer Krankheit oder bei Erschöpfung
  • Sie bauen Energie und Körpersäfte auf

Rezept Kraftsuppe für den Herbst: Zwiebel in etwas Öl anrösten, Hokkaidokürbis und Karotten klein schneiden, mit Wasser, Liebstöckl, Kümmel und Majoran weichkochen (Gewürze nach Belieben), evtl. mit Rahm pürieren und mit Kürbiskernöl und gerösteten Kürbiskernen garnieren.

Info: Eine Suppe wird zur Kraftsuppe wenn sie mindestens 2 Stunden gekocht wird!

Wichtig: Beim Essen von Kraftsuppen sollte man nicht ins Schwitzen kommen. Das ist ein Zeichen, dass die Zutaten zu erwärmend sind (z.B. zu scharfe Gewürze, zu viel Knoblauch, Lauch). Anstelle erfrischendes Gemüse wie Zucchini oder Tomaten verwenden und evt. das Fleisch weglassen.

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