Blog

19.07.2016
Der Wald ruft - zu Besuch im HOTEL FORSTHOFGUT *****

Eine Autorin, ein freies Wochenende, dringender Erholungsbedarf und die Frage: Wohin soll ich fahren? Die Entscheidung ist schnell gefallen: Ins HOTEL FORSTHOFGUT ***** nach Leogang. Das neue waldSPA wollte ich mir auf keinen Fall entgehen lassen. Manchmal bedarf es nicht vieler Worte, um etwas zu erklären. In diesem konkreten Fall sind es genau drei Buchstaben, die eigentlich schon alles sagen: WOW! Gehört und gelesen habe ich schon viel vom Forsthofgut, das neue waldSPA wollte ich mir dann doch live ansehen. Schon die Idee allein begeistert. Ein Spa, das drinnen und draußen gekonnt verbindet, sozusagen die Natur, den Wald rund um das Forsthofgut in die Innenräume bringt. Soviel zur Theorie – und die Praxis? Naja, da wären wir wieder bei den drei Buchstaben: Wow. Schon der Garderobenbereich macht sprachlos. Das Konzept geht nahtlos von einem zum nächsten Bereich über, von den Schlüsselanhängern bis zum Sichtschutz in der Sauna – das waldSPA hat sich seinen Namen mehr als verdient.  Ein Glaslift verbindet komfortabel die drei Ebenen, doch bevor es zum ersten Mal hinaufgeht, drehe ich eine Runde durch das Erdgeschoss. Im Yogaraum begeistert der Eichenboden und der Blick hinaus in Richtung See.  Um das Fitnessareal direkt nebenan mache ich einen großen Bogen – auch wenn der kurze Blick hinein genauso sprachlos macht wie bei allen anderen Räumen, ich bin zum süßen Nichtstun gekommen. Dolce far niente im Salzburgerland quasi. Und genau dafür ist der großzügige Ruheraum im ersten Stock wie gemacht. Das Konzept zieht sich durch: edle Stoffe, dezente Farben, ein klares Design und große Fensterflächen sorgen für Wohlfühlatmosphäre. Schließt man die Augen, ist es sofort da, das Waldfeeling. Denn anstelle Musik gibt es im waldSPA originale Waldgeräusche. Da klopft der Specht, da singen die Vögel, es rauscht der Wind. Und ich schlafe sofort ein, weich gebettet und gemütlich verpackt. Herrlich. An die 3800 Quadratmeter hat der neue Wellnesstempel und, was sehr positiv auffällt – das waldSPA ist kinderfreie Zone. Der „alte“ Pool mit Außenbecken und großem Ruhebereich, sowie der See im Garten sind jetzt ganz in Familienhand. Hier ist genügend Platz zum Toben und Spielen – wer hingegen Wert auf Ruhe legt, ist im waldSPA perfekt aufgehoben. Mein absoluter Höhepunkt und das nicht nur der Lage wegen ist der FKK-Whirlpool am Dach des neuen Spa. Und so liege ich bei leichtem Nieselregen mutterseelenallein im warmen Wasser  und lasse mich treiben. Mit Blick auf das Steinerne Meer, das seinen Namen mehr als verdient. Diesmal kommen die Waldgeräusche nicht aus dem Lautsprecher und ich will am liebsten nie wieder raus aus diesem Pool. Weil es aber noch mehr zu entdecken gibt und das Spa um 20 Uhr schließt (und übernachten möchte ich dann doch lieber in meinem weichen Bett), geht es weiter in die Sauna. Auch hier staunt man über die vielen liebevollen Details wie den Glaskamin oder den Schaukelstuhl auf der Terrasse. Während ich auf der Infrarotliege wunderbar gewärmt werde und gesunde Salzluft atme streift der Blick über die Gartenanlagen bis zu den Bergen. Die Tatsache, dass es hier überall so schön ist, macht es leichter, sich irgendwann zum Aufstehen überreden zu lassen. Es gibt ja noch so viel zu entdecken... Das waldSPA in Zahlen: 3800 Quadratmeter, 9 Wasserwelten, 1 Sportpool mit sage und schreibe 25 Metern Länge, 10 Saunen, 3 Ruheräume, unendlich viele Glücksmomente. waldSPA, danke, es war wunderschön mit dir! Ich komme wieder, ganz bestimmt... Fotos und Text © Julia Mölzer

Beitrag teilen