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28.10.2015
Keltische Wintersonnenwende

Am 21. Dezember 2015 feiert das HOTEL NORICA THERME ****S Wintersonnenwende – die längste Nacht des Jahres. Räucherexperte Friedrich Kaindlstorfer entführt dabei in die Welt der Kelten: Die Gäste des Hauses können sich von der Wirkung des Räucherns überzeugen. Nicht nur der Name, sondern auch der Wellnessbereich des Hotels Norica – das Celtic Spa – stehen ganz im Zeichen der Kelten. Es ist daher kein Wunder, dass man im Thermenhotel das Lichtfest zur Wintersonnenwende feiert: Der 21. Dezember mit der längsten Nacht des Jahres fasziniert mit seinen keltischen Ritualen. Reinigendes Räuchern Friedrich Kaindlstorfer – Betriebsleiter im 1. Zentrum für Traditionelle Europäische Medizin in Bad Kreuzen (Oberösterreich) – stellt die Geschichte und Methoden des keltischen Räucherns vor: Zur Wintersonnenwende werden Pflanzen geräuchtert, welche die sogenannte Sonnensignatur in sich tragen: Zum Beispiel Alant, Johanneskraut, Mistel, Nelke, Zimt oder Rosenblätter. Das Räuchern besitzt eine reinigende Wirkung: „Es kann dem Körper helfen, Kraft zu gewinnen, den Geist beim Ruhigwerden unterstützen und die Selbstheilungskräfte aktivieren“, weiß Kaindlstorfer. WintersonnenwendeKuss unter dem Mistelzweig Auch einen anderen Brauch zeigt Kaindlstorfer den Hotelgästen: Das Aufhängen eines Mistelzweiges kennen wir aus dem angelsächsischen Raum, der Ursprung liegt aber im Keltischen. Wünsche, die unter dem Zweig geäußert werden, haben eine besondere Kraft, sich zu erfüllen. Besonders schön ist das Küssen unter dem Mistelzweig: Wer höflich um die Erlaubnis fragt, dies tun zu dürfen, hat die Chance auf immerwährende Liebe, Glück und ein langes Leben. Weitere Angebote finden Sie hier

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